Informatik · Klasse 5

Dein digitales
Fundament.

17 vollständige Unterrichtseinheiten mit Wissen, Übungen und Lernchecks – vom ersten Login bis zum eigenen Rechercheprojekt.

Lernen starten ↓17 Unterrichtseinheiten
● ● ●

lernen = verstehen + ausprobieren

jede_stunde = [ziel, wissen, auftrag, check]

bereit_
VERSTEHEN · AUSPROBIEREN · ÜBEN · ERKLÄREN · SICHER ANWENDEN ·
DEIN LERNWEG

Vom Einstieg
zum eigenen Projekt.

Die Module bauen aufeinander auf. Öffne eine Lektion, lies das Wissen, bearbeite die Aufträge und prüfe dich mit dem Lerncheck.

17 LEKTIONEN

Hier steckt der
Lernstoff drin.

Alle Einheiten funktionieren direkt im Unterricht: gemeinsam lesen, Beispiele besprechen, praktisch arbeiten und am Ende den Lernerfolg prüfen.

01
Basics

Sicher starten

+
LERNZIEL

Du kennst die Regeln im Computerraum und kannst dich selbstständig anmelden.

UNSERE COMPUTERraum-REGELN

Diese Regeln schützen dich, deine Daten und die Geräte. Lies jede Regel und ihre Begründung sorgfältig.

01

Nur mit Erlaubnis starten

Schalte Computer, Drucker oder andere Geräte erst ein, wenn die Lehrkraft den Auftrag dazu gibt. So beginnen alle gemeinsam und Geräte werden nicht unnötig verändert.

02

Am eigenen Platz bleiben

Nutze nur den zugewiesenen Arbeitsplatz und dein eigenes Benutzerkonto. Dadurch sind Arbeitsergebnisse eindeutig zugeordnet und persönliche Dateien bleiben geschützt.

03

Zugangsdaten geheim halten

Gib dein Passwort niemandem weiter und beobachte andere nicht bei der Eingabe. Melde dich am Stundenende immer ab. Die Lehrkraft wird dich niemals nach deinem Passwort fragen.

04

Essen und Getränke wegstellen

Flüssigkeiten, Krümel und klebrige Hände können Tastaturen und andere Geräte beschädigen. Getränke bleiben geschlossen in der Tasche oder am vereinbarten Ort.

05

Geräte vorsichtig behandeln

Bediene Tastatur, Maus, Kopfhörer und Kabel ohne Gewalt. Ziehe niemals an Kabeln und stecke nichts ohne Auftrag um. Schäden meldest du sofort.

06

Nur vereinbarte Programme und Seiten

Öffne ausschließlich Programme, Dateien und Internetseiten, die für den Arbeitsauftrag nötig sind. Spiele, private Chats, Downloads und das Verändern von Einstellungen gehören nicht zum Unterricht.

07

Keine fremden Dateien öffnen

Ordner und Dateien anderer Personen sind privat. Du darfst sie weder ansehen noch verändern, kopieren oder löschen – auch dann nicht, wenn sie versehentlich erreichbar sind.

08

Persönliche Daten schützen

Veröffentliche keine Namen, Fotos, Adressen, Telefonnummern oder Zugangsdaten. Verwende Bilder von Personen nur mit deren Zustimmung und nach Anweisung der Lehrkraft.

09

Störungen und Schäden melden

Bei Fehlermeldungen, ungewöhnlichen Inhalten oder einem Defekt klickst du nicht wahllos weiter. Merke dir die Meldung, lass den Bildschirm geöffnet und informiere die Lehrkraft.

10

Arbeitsplatz ordentlich verlassen

Speichere deine Arbeit am richtigen Ort, schließe Programme, melde dich ab und ordne Maus, Tastatur und Kopfhörer. Fahre den Computer nur herunter, wenn es vereinbart ist.

Dein Regel-Check: Wähle drei Regeln aus. Erkläre jeweils einem Partner, was passieren könnte, wenn die Regel nicht eingehalten wird. Bestätigt danach gemeinsam: „Ich kenne die Computerraumregeln und kann erklären, warum sie wichtig sind.“
DAS MUSST DU WISSEN

Computer verarbeiten Eingaben, führen eine Verarbeitung aus und liefern eine Ausgabe – kurz: EVA.

Hardware sind anfassbare Teile, Software sind Programme und Daten. Dein Benutzerkonto schützt deine persönlichen Dateien.

BEISPIEL: EIN FOTO AUSDRUCKEN

Du tippst auf dem Tablet auf Drucken. Das Antippen ist die Eingabe. Das Gerät berechnet Größe, Ausrichtung und Farben – die Verarbeitung. Der Drucker gibt das Foto auf Papier aus. Speichern wäre eine zusätzliche Ablage der Daten.

So gehst du vor:

  1. Benenne Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe.
  2. Finde ein zweites EVA-Beispiel aus deinem Alltag.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Halte deinen Schulzugang bereit. Schreibe niemals ein echtes Passwort auf das Arbeitsblatt.

  1. Lies die Computerraumregeln und markiere drei Regeln, die Geräte oder persönliche Daten schützen.
  2. Melde dich mit deinem eigenen Konto an und kontrolliere, ob dein Name angezeigt wird.
  3. Öffne ein Textprogramm und tippe je ein Beispiel für Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe.
  4. Speichere die Datei im persönlichen Bereich, schließe das Programm und melde dich ordentlich ab.

Dein Ergebnis: Eine gespeicherte Datei mit einem korrekt erklärten EVA-Beispiel.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Ordne Tastatur, Monitor, Mikrofon, Drucker und Touchpad dem EVA-Prinzip zu.
  2. Melde dich an, öffne ein Programm, beende es korrekt und melde dich wieder ab.
LERN-CHECK

Ich kann EVA erklären und weiß, warum ich mein Passwort niemals weitergebe.

02
Basics

Ordnung im Schulnetz

+
LERNZIEL

Du findest Verzeichnisse und speicherst Dateien am richtigen Ort.

DAS MUSST DU WISSEN

Ein Dateisystem ähnelt einem Schrank: Laufwerke enthalten Ordner, Ordner können Unterordner und Dateien enthalten.

Ein guter Dateiname beschreibt den Inhalt und enthält keine rätselhaften Kürzel, z. B. 2026-09-12_Steckbrief_Mia.docx.

BEISPIEL: DER PFAD ZU DEINEM STECKBRIEF

Der Pfad Persönlicher Ordner → IT5 → Texte → Steckbrief_Lea.docx zeigt wie eine Adresse genau zum Dokument. Liegt die Datei stattdessen im Download-Ordner und heißt neu2.docx, findest du sie später nur schwer wieder.

So gehst du vor:

  1. Beginne beim richtigen Laufwerk oder persönlichen Bereich.
  2. Öffne Ordner der Reihe nach und kontrolliere den Dateinamen.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Öffne den persönlichen Speicherbereich – nicht Downloads oder einen fremden Tauschordner.

  1. Lege den Hauptordner IT5 an.
  2. Erstelle darin die Unterordner Texte, Bilder und Recherche.
  3. Erzeuge im Ordner Texte eine Datei und nenne sie Datum_Testdatei_Vorname.
  4. Verschiebe sie nach Recherche, benenne sie sinnvoll um und öffne sie erneut über den vollständigen Ordnerweg.

Dein Ergebnis: Eine übersichtliche Ordnerstruktur, in der die Testdatei ohne Suche gefunden wird.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Lege im persönlichen Bereich den Ordner IT5 mit den Unterordnern Texte, Bilder und Recherche an.
  2. Speichere eine Testdatei, verschiebe sie, benenne sie sinnvoll um und öffne sie erneut.
LERN-CHECK

Ich erkenne am Pfad, wo eine Datei liegt, und finde sie später wieder.

03
Text

Texte sicher eingeben

+
LERNZIEL

Du nutzt die wichtigsten Tasten und trennst Texteingabe von Gestaltung.

DAS MUSST DU WISSEN

Leerzeichen stehen zwischen Wörtern, nicht vor Satzzeichen. Für einen neuen Absatz nutzt du Enter nur einmal.

Erst wird der Inhalt vollständig eingegeben, danach wird formatiert. So bleibt das Dokument einheitlich.

BEISPIEL: LEERZEICHEN UND ABSÄTZE

Falsch ist: Hallo ! Ich heiße Lea.[Enter][Enter][Enter]Mein Hobby ... Richtig ist: Hallo! Ich heiße Lea.[Enter]Mein Hobby ... Abstände im Layout entstehen später durch Absatzformatierung, nicht durch viele Leerzeilen.

So gehst du vor:

  1. Gib den gesamten Inhalt ohne Gestaltung ein.
  2. Korrigiere Satzzeichen, Leerzeichen und Absatzwechsel.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Öffne ein leeres Dokument und blende, falls möglich, Formatierungszeichen ein.

  1. Tippe zuerst die Überschrift Mein Steckbrief und sechs inhaltliche Stichpunkte.
  2. Kontrolliere Leerzeichen: eins zwischen Wörtern, keines vor Punkt oder Komma.
  3. Entferne überflüssige Leerzeilen und trenne nur echte Sinnabschnitte mit Enter.
  4. Prüfe den Text auf Inhalt und Rechtschreibung, bevor du mit Gestaltung beginnst.

Dein Ergebnis: Ein vollständig eingegebener, noch schlicht formatierter Steckbrief.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Erstelle einen Steckbrief mit Überschrift und sechs Stichpunkten, ohne die Gestaltung zu verändern.
  2. Speichere ihn unter einem eindeutigen Dateinamen im Ordner Texte.
LERN-CHECK

Ich nutze Umschalt-, Rück-, Entfernen-, Tabulator- und Entertaste passend.

04
Text

Zeichen gestalten

+
LERNZIEL

Du formatierst Schrift gezielt und sparsam.

DAS MUSST DU WISSEN

Schriftart, Größe, Farbe, fett, kursiv und unterstrichen gehören zur Zeichenformatierung.

Gute Gestaltung erzeugt Hierarchie: Überschriften fallen auf, Fließtext bleibt ruhig und gut lesbar.

BEISPIEL: EINE KLARE ÜBERSCHRIFT

Die Überschrift Mein Steckbrief kann 24 pt, fett und dunkelblau sein. Der normale Text bleibt beispielsweise 11 pt und schwarz. Wenn dagegen jedes Wort eine andere Farbe und Schriftart erhält, ist nicht mehr erkennbar, was wichtig ist.

So gehst du vor:

  1. Lege zuerst eine Schrift für Überschriften und eine für Text fest.
  2. Prüfe, ob jede Hervorhebung eine Bedeutung hat.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Öffne den fertigen Text aus Lektion 03.

  1. Markiere nur die Hauptüberschrift und wähle Größe, Farbe und Schriftschnitt.
  2. Lege eine einheitliche Formatierung für Zwischenüberschriften fest.
  3. Formatiere den Fließtext gut lesbar und entferne zufällige Einzelgestaltungen.
  4. Betrachte eine Seitenvorschau und prüfe, ob die Wichtigkeit sofort sichtbar wird.

Dein Ergebnis: Ein lesbarer Steckbrief mit klarer typografischer Rangfolge.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Formatiere den Steckbrief mit höchstens zwei Schriftarten und drei Schriftgrößen.
  2. Markiere nur wirklich wichtige Begriffe fett und begründe deine Farbwahl.
LERN-CHECK

Ich kann erklären, warum weniger Formatierung oft besser wirkt.

05
Text

Bilder und Formen

+
LERNZIEL

Du fügst Objekte ein und passt sie an den Text an.

DAS MUSST DU WISSEN

Bilder werden über Einfügen ergänzt. Größe verändert man an den Ecken, damit das Seitenverhältnis erhalten bleibt.

Der Textumbruch entscheidet, ob Text über, unter oder neben einem Bild steht. Am eigenen Bild bestimmst du selbst mit.

BEISPIEL: BILD NEBEN TEXT

Ein Passfoto soll rechts neben dem Steckbrief stehen. Du fügst es ein, ziehst nur an einem Eckpunkt und wählst den Textumbruch Quadrat. So fließt der Text daneben, ohne dass das Gesicht verzerrt wird.

So gehst du vor:

  1. Nutze nur ein Bild, das du verwenden darfst.
  2. Skaliere proportional und kontrolliere die Platzierung in der Druckansicht.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Nutze nur dein eigenes oder ausdrücklich freigegebenes Bild.

  1. Füge das Bild über Einfügen ein, nicht durch wahlloses Kopieren aus einer Suchmaschine.
  2. Ziehe an einem Eckpunkt, bis die Größe passt; das Gesicht darf nicht verzerrt sein.
  3. Teste die Textumbrüche Mit Text in Zeile und Quadrat und wähle die bessere Variante.
  4. Richte Bild, Überschrift und Text aus und kontrolliere, ob nichts über den Seitenrand ragt.

Dein Ergebnis: Ein Steckbrief mit sinnvoll platziertem, proportionalem Bild.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Füge ein erlaubtes eigenes Bild in den Steckbrief ein und stelle einen passenden Textumbruch ein.
  2. Ergänze eine Form als Infokasten und richte Bild und Text sauber aus.
LERN-CHECK

Ich kann ein Bild proportional skalieren und kenne das Recht am eigenen Bild.

06
Text

Ein gutes Seitenlayout

+
LERNZIEL

Du gestaltest ein übersichtliches Deckblatt.

DAS MUSST DU WISSEN

Ein Layout führt den Blick. Nähe zeigt Zusammengehörigkeit, Ausrichtung schafft Ordnung und Weißraum sorgt für Ruhe.

Kontrast macht Wichtiges sichtbar. Einheitliche Abstände wirken professioneller als viele Effekte.

BEISPIEL: DECKBLATT MIT BLICKFÜHRUNG

Oben steht groß Biologie, darunter kleiner Waldtiere, in der Mitte ein ruhiges Bild und unten Name und Klasse. Alle Elemente liegen an einer gemeinsamen Linie. Der freie Raum dazwischen macht die Seite übersichtlich.

So gehst du vor:

  1. Ordne die Informationen nach Wichtigkeit.
  2. Richte Elemente an Kanten oder einer gedachten Mittellinie aus.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Skizziere mit Bleistift drei Bereiche: Titel, Bild und persönliche Angaben.

  1. Lege eine klare Reihenfolge der Informationen fest.
  2. Setze die wichtigsten Elemente in einem leeren Dokument um.
  3. Richte Kanten und Mittelpunkte mit Hilfslinien oder Ausrichtungsfunktionen aus.
  4. Reduziere Farben und Effekte, prüfe Weißraum und führe einen Ein-Meter-Lesetest durch.

Dein Ergebnis: Ein harmonisches Deckblatt auf genau einer Seite.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Skizziere dein Deckblatt zuerst auf Papier: Titel, Fach, Name, Klasse und ein passendes Bild.
  2. Setze die Skizze digital auf genau einer Seite um und prüfe Ränder und Ausrichtung.
LERN-CHECK

Mein Deckblatt ist aus einem Meter Entfernung klar lesbar.

07
Text

Sachtexte strukturieren

+
LERNZIEL

Du erkennst und nutzt Absätze, Überschriften und Hervorhebungen.

DAS MUSST DU WISSEN

Ein Absatz behandelt einen Gedanken. Eine Zwischenüberschrift kündigt an, worum es im nächsten Abschnitt geht.

Formatierungen sollen die Bedeutung zeigen: Überschrift, Einleitung, Hauptteil und wichtige Begriffe.

BEISPIEL: VOM TEXTBLOCK ZUM SACHTEXT

Ein langer Text über Bienen enthält Informationen zu Körper, Nahrung und Nutzen. Drei Absätze mit den Überschriften Körperbau, Nahrung und Bedeutung zeigen die Gliederung bereits beim Überfliegen.

So gehst du vor:

  1. Markiere, wann ein neuer Gedanke beginnt.
  2. Formuliere kurze Überschriften, die den jeweiligen Inhalt ankündigen.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Lies den Übungstext einmal vollständig, ohne sofort zu formatieren.

  1. Unterstreiche für jeden Absatz die wichtigste Aussage.
  2. Ziehe Trennlinien, wenn ein neuer Gedanke beginnt.
  3. Formuliere zu jedem Abschnitt eine kurze Zwischenüberschrift.
  4. Wende einheitliche Formatvorlagen auf Titel, Zwischenüberschriften und Text an.

Dein Ergebnis: Ein Sachtext, dessen Gliederung bereits beim Überfliegen erkennbar ist.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Markiere in einem Übungstext Sinnabschnitte und formuliere passende Zwischenüberschriften.
  2. Formatiere den Text mit Formatvorlagen statt jede Überschrift einzeln zu gestalten.
LERN-CHECK

Ich erkenne die Struktur eines Textes, ohne ihn vollständig lesen zu müssen.

08
Text

Einen Text überarbeiten

+
LERNZIEL

Du machst aus einem ungeordneten Text einen verständlichen Sachtext.

DAS MUSST DU WISSEN

Überarbeiten bedeutet mehr als Rechtschreibung: Reihenfolge, Absätze, Überschriften, Bilder und Hervorhebungen müssen zusammenpassen.

Ein Bild braucht einen inhaltlichen Bezug und möglichst eine Bildunterschrift mit Quelle.

BEISPIEL: TEXT LOGISCH ORDNEN

Bei einem Text über Vulkane sollte die Erklärung Was ist Magma? vor dem Abschnitt Wie entsteht ein Ausbruch? stehen. Ein Bild eines Vulkanschnitts gehört zur Erklärung des Aufbaus und nicht beliebig ans Seitenende.

So gehst du vor:

  1. Bringe Grundlagen vor Folgen und Beispiele.
  2. Setze Bilder dort ein, wo sie beim Verstehen helfen.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Drucke oder kopiere den ungeordneten Text, damit du Abschnitte zunächst verschieben kannst.

  1. Notiere zu jedem Abschnitt ein Randstichwort.
  2. Ordne die Abschnitte: Grundlagen zuerst, Details und Folgen danach.
  3. Ergänze Überschriften, passende Absätze und sparsame Hervorhebungen.
  4. Setze Bilder an die erklärende Stelle und ergänze Bildunterschrift sowie Quelle.

Dein Ergebnis: Ein logisch aufgebauter Sachtext mit begründeter Bildplatzierung.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Ordne die Abschnitte eines unstrukturierten Sachtextes logisch und ergänze drei Zwischenüberschriften.
  2. Wähle zwei passende Bilder, platziere sie sinnvoll und ergänze Bildunterschriften.
LERN-CHECK

Jede Gestaltung in meinem Text erfüllt einen erkennbaren Zweck.

09
Text

Listen richtig einsetzen

+
LERNZIEL

Du unterscheidest Aufzählung und Nummerierung.

DAS MUSST DU WISSEN

Eine Aufzählung passt zu gleichwertigen Punkten. Eine Nummerierung zeigt Reihenfolge, Rang oder Arbeitsschritte.

Einträge einer Liste sollten sprachlich gleich gebaut sein und mit demselben Satzzeichenprinzip enden.

BEISPIEL: EINKAUF ODER ANLEITUNG?

Milch, Mehl und Eier sind gleichwertige Einträge – dafür passt eine Aufzählung. Einschalten, Datei öffnen und Speichern ist eine feste Reihenfolge – dafür passt eine Nummerierung.

So gehst du vor:

  1. Frage: Muss die Reihenfolge eingehalten werden?
  2. Nutze bei Ja eine Nummerierung, sonst meist eine Aufzählung.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Markiere in den Beispieldaten, welche Punkte gleichwertig und welche zeitlich geordnet sind.

  1. Wandle gleichwertige Angaben in eine Aufzählung um.
  2. Wandle Arbeitsschritte in eine Nummerierung um.
  3. Erzeuge für Details eine zweite Listenebene und rücke sie korrekt ein.
  4. Prüfe, ob alle Listeneinträge sprachlich gleich beginnen und gleich enden.

Dein Ergebnis: Zwei korrekt aufgebaute Listen mit passender Listenart.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Wandle eine Zutatenliste in eine Aufzählung und eine Anleitung in eine Nummerierung um.
  2. Erstelle eine verschachtelte Liste mit Haupt- und Unterpunkten.
LERN-CHECK

Ich kann begründen, welche Listenart für eine Information geeignet ist.

10
Text

Daten in Tabellen

+
LERNZIEL

Du stellst vergleichbare Informationen übersichtlich dar.

DAS MUSST DU WISSEN

Tabellen bestehen aus Zeilen, Spalten und Zellen. Überschriften benennen, was verglichen wird.

Zahlen werden einheitlich geschrieben und so ausgerichtet, dass Unterschiede schnell erkennbar sind.

BEISPIEL: TIERDATEN VERGLEICHEN

Im Fließtext stehen Gewicht, Lebensraum und Nahrung von Fuchs, Dachs und Igel. In einer Tabelle bilden die Tiere die Zeilen und die Merkmale die Spalten. Nun lässt sich das Gewicht sofort vergleichen.

So gehst du vor:

  1. Bestimme, welche Dinge verglichen werden.
  2. Lege für jedes gemeinsame Merkmal eine eindeutig beschriftete Spalte an.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Markiere im Sachtext Dinge, die verglichen werden, und gemeinsame Merkmale.

  1. Lege für die verglichenen Dinge Zeilen und für Merkmale Spalten fest.
  2. Erstelle die Tabelle mit einer deutlich beschrifteten Kopfzeile.
  3. Übertrage jede Angabe sorgfältig und einheitlich mit Maßeinheiten.
  4. Passe Spaltenbreiten an und kontrolliere jede Zelle am Ursprungstext.

Dein Ergebnis: Eine vollständige Vergleichstabelle ohne verlorene oder vertauschte Daten.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Entnimm einem Sachtext Daten zu vier Tieren und übertrage sie in eine Tabelle.
  2. Ergänze eine Kopfzeile, passe Spaltenbreiten an und hebe keine Zelle ohne Grund hervor.
LERN-CHECK

Meine Tabelle lässt sich schneller erfassen als der ursprüngliche Fließtext.

11
Bild

Bilder bearbeiten

+
LERNZIEL

Du optimierst Bilder für Bildschirm und Dokument.

DAS MUSST DU WISSEN

Zuschneiden entfernt Unwichtiges, Skalieren verändert die Größe. Helligkeit und Kontrast sollten nur behutsam angepasst werden.

JPEG eignet sich für Fotos, PNG für Grafiken und Transparenz. Die Pixelzahl bestimmt Detail und Dateigröße.

BEISPIEL: FOTO FÜR EIN ARBEITSBLATT

Ein Kamerafoto mit 4000 × 3000 Pixeln und 5 MB ist für ein kleines Bild im Arbeitsblatt unnötig groß. Nach dem Zuschneiden wird es auf etwa 1200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert. Das Dokument bleibt handlich.

So gehst du vor:

  1. Bewahre das Original unverändert auf.
  2. Schneide zuerst zu, ändere dann Größe und exportiere eine Kopie.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Erstelle eine Kopie des Originalbilds und arbeite nur mit der Kopie.

  1. Öffne das Bild und bestimme, welcher Ausschnitt für die Aussage wichtig ist.
  2. Schneide störende Randbereiche weg.
  3. Ändere die Bildbreite passend zum Dokument und erhalte das Seitenverhältnis.
  4. Passe Helligkeit und Kontrast nur leicht an und exportiere als JPEG oder PNG.

Dein Ergebnis: Ein optimiertes Bild plus unverändertes Original.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Erstelle aus einem Foto einen passenden Bildausschnitt und speichere das Original getrennt.
  2. Exportiere eine Dokumentversion und vergleiche Auflösung sowie Dateigröße.
LERN-CHECK

Ich kenne den Unterschied zwischen Zuschneiden und Skalieren.

12
Bild

Bildrechte verstehen

+
LERNZIEL

Du kannst Bilder rechtlich und fair verwenden.

DAS MUSST DU WISSEN

Urheberinnen und Urheber entscheiden grundsätzlich über die Nutzung ihrer Werke. Gefunden bedeutet nicht frei verwendbar.

Bei erkennbaren Personen gilt zusätzlich das Recht am eigenen Bild. Freie Lizenzen haben Bedingungen wie Namensnennung.

BEISPIEL: BILD AUS DEM INTERNET

Du findest ein Tierfoto über eine Suchmaschine. Die Trefferansicht ist keine Quelle und keine Erlaubnis. Öffne die Ursprungsseite, prüfe die Lizenz und notiere etwa: Foto von A. Beispiel, Titel, CC BY 4.0, Internetadresse, Abrufdatum.

So gehst du vor:

  1. Öffne immer die ursprüngliche Webseite.
  2. Prüfe Lizenzbedingungen und schreibe die Quelle sofort auf.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Öffne die Ursprungsseite des Bildes; die Suchmaschinenansicht reicht nicht.

  1. Finde Name oder Organisation der Urheberin beziehungsweise des Urhebers.
  2. Suche Lizenz oder Nutzungsbedingungen und lies, was erlaubt ist.
  3. Prüfe bei Personen zusätzlich, ob eine Einwilligung vorliegt.
  4. Notiere Urheber, Titel, Webseite, Lizenz und Abrufdatum direkt unter dem Bild.

Dein Ergebnis: Eine begründete Nutzungsentscheidung mit vollständiger Quellenangabe.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Entscheide bei vier Fallbeispielen: erlaubt, nur mit Erlaubnis oder nicht erlaubt – und begründe.
  2. Erstelle eine vollständige Quellenangabe mit Urheber, Titel, Fundort, Lizenz und Abrufdatum.
LERN-CHECK

Ich prüfe Lizenz und Persönlichkeitsrechte, bevor ich ein Bild verwende.

13
Recherche

So arbeiten Suchmaschinen

+
LERNZIEL

Du verstehst Index, Suchbegriff und Trefferliste.

DAS MUSST DU WISSEN

Suchmaschinen durchsuchen nicht in diesem Moment das ganze Web. Sie durchsuchen einen zuvor aufgebauten Index.

Programme sammeln Seiten, erfassen Begriffe und bewerten Treffer. Die Reihenfolge ist eine berechnete Auswahl, keine Wahrheit.

BEISPIEL: WIE DER INDEX HILFT

Eine Suchmaschine hat zuvor Seiten zum Stichwort Planeten erfasst. Bei der Anfrage größter Planet durchsucht sie ihren Index, bewertet Übereinstimmung und Qualität und zeigt vermutlich Jupiter weit oben. Neue Seiten können noch fehlen.

So gehst du vor:

  1. Unterscheide Internet, Webseite, Browser und Suchmaschine.
  2. Behandle die Trefferreihenfolge als Vorschlag, nicht als Beweis.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Lege Karten mit Begriffen und kurzen Seitentexten für das Index-Spiel bereit.

  1. Ordne jeder Karte passende Schlagwörter zu und lege damit einen kleinen Index an.
  2. Formuliere eine Suchanfrage und suche nur im Index, nicht in allen Karten.
  3. Sortiere Treffer nach Übereinstimmung und begründe die Reihenfolge.
  4. Übertrage das Modell auf echte Suchmaschinen und notiere seine Grenzen.

Dein Ergebnis: Eine eigene Erklärung vom Sammeln einer Seite bis zur Trefferliste.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Spielt eine Suchmaschine: Eine Gruppe indexiert Karten, eine andere formuliert Suchanfragen.
  2. Erkläre mit eigenen Worten die Begriffe Browser, Internetadresse, Index und Treffer.
LERN-CHECK

Ich weiß, warum zwei Suchmaschinen unterschiedliche Ergebnisse zeigen können.

14
Recherche

Gute Suchbegriffe

+
LERNZIEL

Du formulierst präzise Suchanfragen.

DAS MUSST DU WISSEN

Wichtige Fachbegriffe sind besser als ganze Fragesätze. Zusätze wie Kinder, Definition, Statistik oder PDF grenzen ein.

Anführungszeichen suchen eine genaue Wortgruppe; ein Minus kann unerwünschte Bedeutungen ausschließen.

BEISPIEL: EINE ANFRAGE VERBESSERN

Die Suche Tiere liefert Millionen unspezifische Treffer. heimische Waldtiere Deutschland Kinder grenzt Thema, Ort und Zielgruppe ein. Für eine genaue Formulierung kann zusätzlich ein Begriff in Anführungszeichen stehen.

So gehst du vor:

  1. Notiere zwei bis vier wichtige Begriffe.
  2. Ergänze Ort, Zeitraum oder gewünschte Darstellungsform.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Schreibe die Recherchefrage oben auf dein Blatt.

  1. Streiche Füllwörter und markiere die wichtigsten zwei bis vier Begriffe.
  2. Ergänze bei Bedarf Ort, Zeitraum, Zielgruppe oder Dateiformat.
  3. Führe die Suche aus und bewerte, ob die ersten Treffer zur Frage passen.
  4. Verändere genau einen Begriff, suche erneut und notiere, was besser wurde.

Dein Ergebnis: Eine dokumentierte Suchstrategie mit mindestens drei verbesserten Anfragen.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Löse fünf Recherchefragen mit möglichst wenigen Suchversuchen und notiere jede verbesserte Anfrage.
  2. Vergleiche die Ergebnisse von wolfsburg und wolf burg -stadt.
LERN-CHECK

Ich verbessere meine Suchanfrage gezielt statt wahllos Treffer anzuklicken.

15
Recherche

Suchmaschinen vergleichen

+
LERNZIEL

Du beurteilst Suchangebote nach passenden Kriterien.

DAS MUSST DU WISSEN

Kindersuchmaschinen wählen Inhalte redaktionell aus; große Suchmaschinen bieten mehr Treffer, aber auch Werbung und ungeeignete Inhalte.

Vergleichskriterien sind Verständlichkeit, Werbung, Datenschutz, Aktualität und Qualität der Treffer.

BEISPIEL: TREFFER FAIR VERGLEICHEN

Für die Frage Warum schlafen wir? zeigt eine Kindersuchmaschine wenige verständliche Artikel ohne viele Ablenkungen. Eine große Suchmaschine liefert mehr und aktuellere Treffer, darunter aber Werbung und anspruchsvolle Fachtexte.

So gehst du vor:

  1. Nutze auf beiden Angeboten dieselbe Suchfrage.
  2. Bewerte Verständlichkeit, Werbung, Quelle, Aktualität und Datenschutz getrennt.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Wähle eine einzige, klar formulierte Frage für beide Suchangebote.

  1. Suche mit exakt derselben Anfrage in beiden Suchmaschinen.
  2. Notiere bei den ersten fünf Treffern Quelle, Verständlichkeit und Werbung.
  3. Bewerte Datenschutz, Aktualität und Eignung mit einer einfachen Punkteskala.
  4. Formuliere eine Empfehlung und nenne auch eine Grenze deiner Untersuchung.

Dein Ergebnis: Eine nachvollziehbare Vergleichstabelle mit begründetem Urteil.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Suche dasselbe Thema mit zwei Suchmaschinen und bewerte jeweils die ersten fünf Treffer.
  2. Erstelle eine Vergleichstabelle und formuliere eine Empfehlung für Fünftklässler.
LERN-CHECK

Ich wähle die Suchmaschine passend zur Aufgabe.

16
Recherche

Informationen auswerten

+
LERNZIEL

Du entnimmst Informationen und formulierst sie selbst.

DAS MUSST DU WISSEN

Copy & Paste ist ein Werkzeug, aber kopierter Text ist noch keine eigene Leistung. Erst verstehen, Stichpunkte notieren, dann selbst formulieren.

Eine verlässliche Aussage wird durch Quelle, Autor, Aktualität und Vergleich mit einer zweiten Seite gestützt.

BEISPIEL: WIRKLICH SELBST FORMULIEREN

Original: Bienen teilen den Fundort von Nahrung durch Tänze mit. Notiz: Tanz zeigt Richtung + Entfernung. Eigener Satz: Mit bestimmten Bewegungen informieren Bienen andere Tiere im Stock darüber, wo sie Futter finden.

So gehst du vor:

  1. Lies einen kleinen Abschnitt und notiere nur Schlüsselbegriffe.
  2. Schließe den Text und formuliere aus deinem Verständnis neu.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Wähle einen kurzen Abschnitt von höchstens fünf Sätzen.

  1. Lies den Abschnitt langsam und kläre unbekannte Wörter.
  2. Schließe oder verdecke den Text und notiere nur drei bis fünf Schlüsselbegriffe.
  3. Formuliere daraus eigene Sätze für jemanden, der das Thema nicht kennt.
  4. Vergleiche mit dem Original, korrigiere sachliche Fehler und ergänze die Quelle.

Dein Ergebnis: Eine sachlich richtige Zusammenfassung in eindeutig eigenen Worten.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Lies einen kurzen Abschnitt, schließe die Seite und schreibe drei Stichpunkte aus dem Gedächtnis.
  2. Vergleiche deine Formulierung mit dem Original und kennzeichne ein kurzes direktes Zitat korrekt.
LERN-CHECK

Ich kann Inhalte zusammenfassen, ohne Sätze nur leicht umzubauen.

17
Recherche

Rechercheprojekt

+
LERNZIEL

Du sammelst belastbares Material für eine Präsentation.

DAS MUSST DU WISSEN

Eine Leitfrage hält die Recherche zusammen. Unterfragen teilen ein großes Thema in bearbeitbare Bereiche.

Quellen werden sofort notiert. Gute Notizen trennen eigene Gedanken, sinngemäße Informationen und direkte Zitate.

BEISPIEL: VOM THEMA ZUR LEITFRAGE

Das Thema Plastik ist zu groß. Die Leitfrage Wie gelangt Plastik aus unserem Alltag ins Meer? führt zu Unterfragen: Wo entsteht Plastikmüll? Wie wird er transportiert? Welche Lösungen gibt es? Jede Quelle beantwortet einen Teil.

So gehst du vor:

  1. Formuliere eine offene Frage, die nicht mit Ja oder Nein endet.
  2. Ordne jede Notiz einer Unterfrage zu und halte die Quelle direkt fest.
SCHRITT FÜR SCHRITT BEARBEITEN

Vorbereitung: Lege ein Rechercheblatt mit Leitfrage, Unterfragen und Quellenspalte an.

  1. Grenze dein Thema durch eine offene Leitfrage ein.
  2. Teile sie in drei beantwortbare Unterfragen.
  3. Suche zu jeder Unterfrage mindestens eine geeignete Quelle und prüfe Autor sowie Aktualität.
  4. Notiere Aussagen in eigenen Worten, speichere Bildnachweise und ordne alles den Unterfragen zu.

Dein Ergebnis: Ein geordnetes Recherchepaket, aus dem direkt eine Präsentation geplant werden kann.

ZUSÄTZLICHE ARBEITSAUFTRÄGE
  1. Formuliere eine Leitfrage und drei Unterfragen zu deinem Präsentationsthema.
  2. Erstelle ein Rechercheblatt mit mindestens drei Quellen, Stichpunkten, zwei Bildern und vollständigen Bildnachweisen.
LERN-CHECK

Meine Notizen sind geordnet, in eigenen Worten und für eine Präsentation direkt nutzbar.

GESCHAFFT?

In IT6 wird daraus Wirkung.

Nutze deine Grundlagen für Mindmaps, Präsentationen, Zusammenarbeit und einen bewussten Umgang mit Medien.

IT6 ansehen